Kirche hilft

Die Christuskirchengemeinde und die Gesamtkirchengemeinde unterhalten für alle Altersgruppen eine Vielzahl von Angeboten, über die die folgenden Seiten informieren.

Begleitung/Seelsorge

  • add An welches Pfarramt kann ich mich wenden ?

    Unter Kirchengemeinden finden Sie heraus, welches Pfarramt für Sie zuständig ist.

  • add Es gab einen Todesfall in unserer Familie. Was ist zu tun ?

    Bei einem Todesfall nehmen Sie Kontakt mit einem Bestattungsunternehmen auf. Dieses setzt sich wegen eines Bestattungstermins mit dem zuständigen Pfarramt in Verbindung. Die Pfarrerin/der Pfarrer, die/der Sie bei der Bestattung begleiten wird, setzt sich daraufhin mit Ihnen in Verbindung, um eine Trauergespräch zu vereinbaren.

  • add Ich suche eine Ansprechperson für Seelsorge.

    Wenn Sie ein seelsorgerliches Gespräch wünschen, sprechen Sie am besten die Pfarrerin /den Pfarrer nach dem Gottesdienst, telefonisch oder per E-Mail an. Sie werden dann einen Termin vorschlagen und Zeit für Sie finden. Unter Kirchengemeinden finden Sie heraus, welches Pfarramt für Sie zuständig ist.

  • add Ich benötige Soforthilfe ohne Anmeldung.

    Ein offenes Ohr haben die Mitarbeitenden der Telefonseelsorge.

Sozialstation

Zusammen mit der katholischen und der methodistischen Kirche betreiben wir die Sozialstation der Böblinger Kirchengemeinden. Sie bietet eine breite Palette unterschiedlicher Hilfen von Essen auf Räder über die Nachbarschaftshilfe bis zur Pflege daheim. Auch sie ist ein Aushängeschild, das christliche Nächstenliebe in die Tat umsetzt.

Weitere Informationen finden sie hier.

Tafel-Laden

Mit dem Tafel-Laden im Gemeindehaus Feste Burg (Sindelfinger Straße 9 / 71032 Böblingen) haben wir ein spezielles Angebot für Menschen mit kleinem Geldbeutel. Viele Ehrenamtliche engagieren sich, damit diese Menschen gute Lebensmittel zu niedrigsten Preisen erhalten können. So leisten wir konkrete Hilfe, wo sie nötig ist. Der Laden ist in der Regel an jedem Werktag geöffnet.

Krankenpflegeverein

Menschen in Not brauchen Hilfe – sie zu leisten ist ein Gebot christlicher Nächstenliebe. Dabei muss die Würde des Menschen gewahrt bleiben – auch im Alter und bei Krankheit. Das kostet Zeit und Zuwendung. Seit 125 Jahren ist die evangelische Kirchengemeinde durch den Krankenpflegeverein diesem Ziel verpflichtet.

Weitere Informationen finden Sie hier.