Ökumenisches Gemeindezentrum kann wieder genutzt werden

Seit Mitte März musste unser Gemeindezentrum aufgrund der Corona-Verordnungen für fast vier Monate geschlossen bleiben. Nun haben wir gemeinsam mit dem katholischen Kirchengemeinderat ein Infektionsschutzkonzept verabschiedet, dass es uns ermöglicht, die Räume für unsere Gemeindeangebote wieder zu öffnen. Die Nachfrage bei den Gruppenleitenden hat ergeben, dass die allermeisten Gruppen allerdings erst wieder nach den Sommerferien zusammenkommen wollen.

Und auch wenn die Nutzung des Gemeindezentrums nun wieder möglich ist, so bringen die aktuellen Coronaverordnungen doch erhebliche Einschränkungen mit sich. So muss beim Betreten und beim Verlassen des Gemeindezentrums ein Mund-Nasenschutz getragen werden. Vorerst sind  nur Versammlungen von bis zu 20 Personen möglich, die untereinander einen Sicherheitsabstand von 1,50 m einhalten müssen. Dies führt dazu, dass nur wenige Räume für eine Nutzung zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund können zunächst auch nur Veranstaltungen unserer beiden Kirchengemeinden bzw. der Gesamt-Kirchengemeinden stattfinden. Fremdvermietungen sind hingegen vorerst nicht möglich.
Dennoch freuen wir uns darauf, dass unser Gemeindezentrum nach Monaten des Stillstands nun nach und nach wieder zu einem Ort der Begegnung werden kann.

 

Besuch in St.Hildegard

Die Corona-Epidemie betrifft uns alle! Ganz besonders hart aber haben die monatelangen Auflagen die Bewohnerinnen und Bewohner in den Alten- und Pflegeheimen getroffen, die wochenlang selbst von ihren engsten Angehörigen nicht besucht werden durften. Dementsprechend groß war die Erleichterung, als diese Maßnahmen in der zweiten Maihälfte erstmals gelockert werden konnten. Dies war für uns Anlass, einen ökumenischen Hoffnungsgruß zu überbringen. Gemeinsam mit der Vater-Unser-Gemeinde haben wir unsere Gemeindeglieder darum gebeten, Hoffnungsbilder zu gestalten. Mehr als 50 Menschen aller Altersgruppen haben mit ganz unterschiedlichen Bildern dazu beigetragen, dass wir den Bewohnerinnern und Bewohnern am 28. Mai einen ganzen Korb voller bunter Hoffnungsbilder überreichen konnten. Dabei wurden wir musikalisch von Herrn Szabo an der Trompete begleitet. 

Einen Großteil der Bilder können Sie hier betrachten. Wir bedanken uns bei allen, die mit ihren Bildern zu diesem Hoffnungsgruß beigetragen haben.

Offene Kirche für Besinnung und persönliches Gebet

Die Vater-Unser-Kirche im Ökumenischen Gemeindezentrum ist täglich von 9-18 Uhr geöffnet. Ein Ort der Stille, der zum persönlichen Gebet einlädt.

Hier liegen CDs mit dem Sonntagsgottesdienst und „Nachhören“ (solange der Vorrat reicht), eine Wochenandacht und der Vorschlag für ein gemeinsames Abendgebet zum Mitnehmen bereit.

Segenslied in schwerer Zeit

Im Rahmen eines kleinen Online-Experiments haben Menschen unserer Gemeinde allein und doch vereint ein Segenslied eingesungen, das uns allen Trost und Mut geben soll. Das Lied „Mögen sich die Wege“ kam im Karfreitagsgottesdienst aus der Christuskirchengemeinde zur „Uraufführung“.

Hier können Sie sich das Lied ansehen